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Vinzentinerinnen in Köln



Der Ursprung der Barmherzigen Schwestern, der Vinzentinerinnen, reicht ins 17. Jahrhundert hinein. Im November 1633 nahm Luise von Marillac vier oder fünf Mädchen in ihr Haus auf, um sie für den Dienst in den Caritas-Gruppen vorzubereiten. Vinzenz von Paul hatte diese Gruppen, Vereine oder Verbände bereits im Jahr 1617 gegründet, um der armen Landbevölkerung Hilfe in Krankheit und Not zu bringen. Diese Gruppen fanden rasch Verbreitung, zunächst auf dem Land, später nach einigem Widerstand auch in den Städten, allen voran in Paris.

Die ersten Vinzentinerinnen in Deutschland

Im Jahre 1851 eröffneten die von Vinzenz von Paul gegründeten Lazaristen-Patres - heute Vinzentiner genannt - eine Niederlassung in der Stolkgasse in Köln. Bereits ein Jahr später schickte das Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern in Paris fünf Schwestern nach Köln.

Die Vinzentinerinnen heute

Heute sind die caritativen Tätigkeitsfelder der Vinzentinerinnen:
  • Die teilstationäre und stationäre Altenarbeit
  • Die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen
  • Die Kinder- und Jugendarbeit

Weblinks zu den Vinzentinerinnen in Deutschland:





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