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150 Jahre deutsche Vinzentiner


1853 - 2003

Deutsche Vinzentiner in aller Welt

150 Jahre deutsche Vinzentiner - diese Zeit spiegelt sich nirgendwo besser wider als in den Biographien der Mitbrüder, die im Geiste des heiligen Vinzenz gearbeitet haben. Nachdem 1872 die Vinzentiner als "jesutitenähnlicher Orden" aus Deutschland vertrieben worden waren, gingen viele von ihnen in die Missionsgebiete und setzten dort ihr pastorales Wirken fort. Manche von ihnen haben dort eine Bedeutung erlangt, die weit über den Kreis unserer Ordensgemeinschaft hinausgeht.


P. Friedrich Wilhelm Schmidt (1833 - 1907)

Ein "christlicher Brückenschlag zum Islam" war das große Anliegen von P. Friedrich Wilhelm Schmidt. Er wurde 1833 in Fürstenberg (Westfalen) geboren. Schon als junger Theologiestudent hatte er sich im Studium mit besonderem Fleiß den orientalischen Sprachen gewidmet. Im Jahre 1861, wenige Jahre nach seiner Priesterweihe, trat er in die Kongregation der Mission ein. Lesen Sie weiter ...

 

  P. Ernst Schmitz

Nach dem tragischen Tod von P. Schmidt im Jahre 1907 übernahm unser Mitbruder P. Ernst Schmitz die Leitung der Werke des "Deutschen Vereins vom Heiligen Land". Er hatte sich bereits in Funchal auf Madeira als gelehrter Zoologe einen Namen gemacht. Im Hospiz errichtete er 1908 ein Lehrerseminar für katholische, arabische Jungen. Mit rastlosem Eifer erforschte P. Schmitz die Tierwelt Palästinas und dokumentierte sie in einem naturwissenschaftlichen Museum, das seinesgleichen suchte. Eine Vogelart aus dem Orient trägt bis heute seinen Namen.


P. Peter Schumacher (1839 - 1902)

Von großer Bedeutung für die katholische Kirche in Ecuador war der deutsche Vinzentiner P. Peter Schumacher. Er wurde 1839 in Kerpen (Rheinland) geboren. Als der Erzbischof von Quito für die Gründung seines Priesterseminars in der Hauptstadt von Ecuador Vinzentiner in Rom erbat, fieI die Wahl auf P. Schumacher. Lesen Sie weiter ...



  P. Peter Brüning (1869 - 1938)

Ein weiterer deutscher Vinzentiner, der am Seminar von Quito wirkte, war P. Peter Brüning. Er stammte aus Köln, wo er 1869 geboren wurde. Sein Vater, der aus einem frommen protestantischen Elternhaus stammte, war als 20jähriger zum katholischen Glauben konvertiert. Lesen Sie weiter ...


P. Bernhard August Thiel (1850 - 1901)

Unter den deutschen Vinzentinern, die der Kulturkampf nach Ecuador verschlug, war auch P. Bernhard August Thiel. Er war 1850 als Sohn eines Schreinermeisters in Elberfeld (heute: Wuppertal-Elberfeld) geboren worden. In seiner Gymnasialzeit im Neußer Konvikt lernte er die Priester aus der Genossenschaft des heiligen Vinzenz von Paul kennen und schätzen. So entschloss er sich, selbst Vinzentiner zu werden und begann in Köln sein Noviziat. Lesen Sie weiter ...



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